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Schnelle Internetverbindungen

Prepaid als Alternative zum Vertrag

Posted on Jun 28, 2011 09:44:50 AM

Wer viel telefoniert, der hat auch beim Handy wohl inzwischen eine Flatrate. Günstige Angebote aller großen Telefonanbieter gibt es dazu genug. Zwischen 50 und 80 Euro kosten die Flatrates, die endloses Telefonieren ohne zusätzliche Kosten in alle Netze sowie ins deutsche Festnetz erlauben. Manch einer fühlt sich da schon genötigt, das auch ja möglichst auszuschöpfen und telefoniert vielleicht manchmal ein bisschen mehr als unbedingt notwendig. Wenn man aber eindeutig ein Wenigtelefonierer ist, macht eine solche Flatrate überhaupt keinen Sinn.

Wenige Minuten für viel Geld

Damit sich der Abschluss einer Flatrate lohnt, sollte man mindestens so viel Telefonieren, dass auch bei einem anderen Vertrag in etwa die gleiche Summe an Telefongebühren zusammenkommen würde. Richtig lohnend wird es erst, wenn man vorher sogar höhere Rechnungen hatte, sonst hat man ja nichts gespart. Besitzt man ein Smartphone, so sind auch Datenflatrates interessant. Denn dann kann man auch von unterwegs aus das Internet grenzenlos nutzen, ohne sich Gedanken über die Kosten machen zu müssen. Auch viele Nokia Handys verfügen über E-Mail Zugang und den Zugang zum mobilen Netz, sodass auch hier ein Datenzugang eine lohnende Investition sein kann. Wer aber weder Internet und mobile Services nutzt, noch überdurchschnittlich viel im Gespräch mit anderen mobilen Teilnehmern ist, der sollte sich lieber einen günstigen Tarif für Wenigtelefonierer suchen. Auch die haben eigentlich alle Anbieter im Programm, wobei es da immer einen Haken gibt. Auch wenn ein paar Inklusivminuten und niedrige Grundgebühren drin sind, die Gespräche in fremde Netze sind immer überdurchschnittlich teuer. Auch das Festnetz schlägt pro Minute mit bis zu 29 Cent zu Buche und wird dadurch eine teure Angelegenheit. Wer mehr Kostenkontrolle haben will und nicht in jedes Netz einen anderen Preis bezahlen möchte, der sollte sich überlegen, ob nicht vielleicht eine Prepaid Karte die bessere Alternative für ihn ist.

Ein Preis für Alle

Prepaidangebote sind eine Zeit lang in Verruf geraten, weil die mitgelieferten Handys nichts taugten. Ein hochwertiges Nokia Handy oder ein schickes Smartphone kriegt man natürlich nicht dazu, aber meist hat man ja schon ein Handy oder kann sich auch günstig ein neues Handy ohne Vertrag kaufen. Steht das Telefon schon zur Verfügung, bedeutet die Nutzung einer Prepaidkarte die pure Kostenkontrolle. Insbesondere von Discountanbietern, meist Tochterfirmen der großen Gesellschaften, bekommt man die kleinen Kärtchen günstig und unkompliziert. Nach dem Starterpaket, das ein Starguthaben und die zugewiesene Telefonnummer enthält, bekommt man neues Guthaben an jeder Tankstelle, im Einzelhandel oder im Supermarkt an der Kasse. Einfach die SIM-Karte einlegen und lostelefonieren. Viele bieten auch das Aufladen per Internet und Telefoncode an. Und hier muss man sich nicht vor dem Anruf fragen, wie viel man bezahlt, wenn man jemanden anruft. Denn die meisten Preipaidkarten haben einen einheitlichen Minutenpreis in alle Netze.

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